Brigitte Kirsche

Brigitte Kirsche 2004
Wenn gleich in zwei Dokumentarfilmen junger Filmemacherinnen sich
eine 80-jährige, immer noch aktive Cutterin zum Thema
wählen, muß die Dame viel zu sagen haben. Was, das erfuhr
Hans-Günther Dicks von ihr bei der dreitägigen
Veranstaltung »film+« in Köln, wo Brigitte Kirsche vom
Bundesverband Filmschnitt für ihr Lebenswerk geehrt wurde.
Frau Kirsche, bekannt geworden sind Sie vor allem als
Schnittmeisterin der Dokumentarfilme von Eberhard Fechner, aber Ihre
Karriere reicht ja viel weiter zurück.
Brigitte Kirsche: Angefangen hat es eigentlich schon in Stettin mit
meinem Chef, bei dem ich eine Fotolehre gemacht habe. Der hat, um
seine Kunden besser beraten zu können, angefangen, selbst mit
der Filmkamera zu drehen, und das war auch eher seine Begabung. So um
1938 stellte er dann einen Projektor mit einer Endlos-Filmschleife in
sein Schaufenster als Blickfang für die Passanten, und warb
für den Amateurfim. Er hatte mit den Nazis nicht viel am Hut und
ersparte es uns Mitarbeitern, in die Naziorganisationen zu gehen.
Aber es gab Verpflichtungen, von denen es keine Befreiung gab. So
wurde ich in der Nacht vom 26. August 1939 dienstverpflichtet und
mußte zusammen mit vielen anderen in einer versteckten
Munitionsfabrik Panzergranaten scharfmachen. Wir wurden sogar
feierlich vereidigt und auf strikte Geheimhaltung eingeschworen. Zum
Glück wurde ich auf einen Einspruch hin nach drei Monaten wieder
entlassen, ich war ja erst 16, aber das Vierteljahr mußte ich
in der Lehre natürlich nachholen.
Wie kamen Sie dann vom Foto zum Film?
Brigitte Kirsche: Nun, mein Chef bekam damals den Auftrag,
landwirtschaftliche Lehrfilme herzustellen, über bessere
Ausnutzung der Weiden, Schweinezucht und so etwas. Ich durfte von
Anfang an bei diesen Filmen mithelfen. Um sie interessanter zu
machen, drehten wir auch kleine Trickeinlagen: So stellten wir zum
Beispiel kleine Schweine in Laubsägearbeit her und haben sie
dann Bild für Bild aufgenommen. Das hat mir Spaß gemacht,
und bald bekam ich auch die Aufgabe übertragen, die Filmteile
zusammenzukleben. Da ich zur Bearbeitung der Filme nach Berlin
mußte - in Stettin gab es keine Möglichkeiten dazu -
fragte mein Chef meine Eltern, ob sie einverstanden wären,
daß ich weiterhin bei den Filmen mitarbeitete. Nach kurzer
Einführung arbeitet ich dann im Kopierwerk Afifa und im
Schneideraum bei der Ufa. Wir haben sogar Schmalfilme im Tank
entwickelt, auf einen Rahmen gespannt. Das war ziemlich schwierig,
Trockenschränke hatten wir ja nicht, um die Filme staubfrei zu
trocknen. Aber man kann alles auch von Hand machen, und es ist gar
nicht schlecht, wenn man das mal gelernt hat.
Wie haben sie da gearbeitet?
Brigitte Kirsche: Wir haben auf 16-Millimeter-Umkehr-Original
gedreht, dann wurden die Filme über ein Lavendel auf 35
Millimeter vergrößert, danach konnte man sie am
Schneidetisch bearbeiten. Es gab keine 16-Millimeter-Schneidetische.
Um das zu lernen, machte ich diverse Volontariate bei Kopierwerken
und in Trickfilmstudios. In den anderen Schneideräumen bei der
Ufa wurden damals viele große Spielfilme geschnitten, ich
durfte den Kolleginnen über die Schulter schauen, und sie gaben
mir auch gute Ratschläge. Mit dem Chef zusammen machten wir den
Feinschnitt, und dann kam die Bearbeitung mit dem Negativ. Meine
Arbeitskopie war 35 Millimeter, und die endgültige Kopie war
dann wieder 16 Millimeter mit Lichtton.
Wie lange ging denn das trotz des Krieges?
Brigitte Kirsche: Wir drehten bis 1944 im Juli. Bis 1943 habe ich
fast ausschließlich in Berlin gearbeitet. Erst als die
Bombenangriffe immer schlimmer wurden, mußten wir die Vertonung
und die Negativbearbeitung nach Warschau verlegen. Im Juli 1944
brachen wir dort unsere Zelte ab. Im August wurde dann das
Geschäft in Stettin ausgebombt. Wir bekamen zwar
Ersatzräume zugewiesen, aber die Filmarbeit war beendet.
Wie ging es nach dem Krieg weiter?
Brigitte Kirsche: Als Stettin nach dem Krieg polnisch wurde, kam ich
mit meinem späteren Mann und seinem Vater nach Schwerin. Mein
Schwiegervater war Optiker und in dem Geschäft, das er
zugewiesen bekam, konnte ich gleich wieder arbeiten, denn zu dem
Laden gehörte ein kleines Labor. Ich arbeitete
hauptsächlich für die jeweilige Besatzungsmacht. 1949 bekam
ich dann eine Anstellung bei der Landesfilm- und Bildstelle. Und dann
kam mir wieder der Zufall zu Hilfe. Ich traf einen Kollegen aus
meiner Stettiner Zeit, der 16-Millimeter-Material gedreht hatte
über den Wiederaufbau eines abgebrannten Dorfes auf Rügen,
und der mich nun bat, den Film zu schneiden. Schneidetische hatten
wir zwar nicht, aber in der Landesbildstelle habe ich den Film
tatsächlich im Projektor geschnitten, zweistreifig mit Ton. Der
Film hieß Was Solidarität vermag, und weil ich dazu
Hanns Eislers »Solidaritätslied« unterlegt hatte,
wurde dessen Bruder Gerhard Eisler auf mich aufmerksam. Der holte
mich nach Berlin, wo ich zuerst bei einer kleinen privaten Firma und
nach deren Verstaatlichung dann im DEFA-Synchronstudio gearbeitet
habe, auch an Klassikern der Filmgeschichte wie Panzerkreuzer
Potjomkin oder Iwan der Schreckliche. Ich glaube, dabei habe ich sehr
viel über Bildschnitt gelernt, denn solche hervorragend
gemachten Filme vergißt man ja nicht. 1958 ging ich dann
rüber nach Westberlin, denn die Hoffnung, nach Stalins Tod
würde in der DDR alles besser, hatte sich zerschlagen. Auch in
Westberlin hatte ich wieder großes Glück: Ich brauchte
nicht ins Flüchtlingslager, sondern wohnte bei einer
früheren Kollegin, und bei der Synchronfirma Wenzel Lüdecke
fand ich sofort Arbeit. Dort habe ich gearbeitet, bis mich eine
andere Kollegin 1965 nach Hamburg zum NDR holte, weil man dort
dringend Cutterinnen suchte für die neuen Dritten Programme.

Brigitte Kirsche 1951
Aus Ihrer Filmografie ersehe ich, daßSie eigentlich zwei
Schwerpunkte haben. Zum einen Dokumentarfilme mit Fechner, zum
anderen Fernsehspiele mit Dieter Wedel.
Brigitte Kirsche: Auch mit anderen und auch mit Fechner, denn die
ersten drei Filme, die wir zusammen gemacht haben, waren alles
Spielfilme, zu denen er das Buch geschrieben hatte und auch Regie
führte. Beim NDR habe ich quasi von der Stunde Null an auch
diese Fernsehfilme gemacht. Selbstbedienung war dann der erste
Film mit Eberhard (Fechner), nach einem authentischen Fall von drei
jungen Leuten, die sich im Kaufhaus haben einschließen lassen
und dann den Tresor leer geräumt haben. Eberhard hatte mit
zweien von denen Interviews gemacht im Gefängnis, wo sie im
schauerlichen Berliner Slang ihre Geschichte erzählten. Ich habe
die Bänder gehört, und Eberhard hat danach das Drehbuch
geschrieben, und so fing das Ganze an.
Also eine wirklich schillernde Karriere, und alles ohne formale
Cutter-Ausbildung.
Brigitte Kirsche: Eine richtige Cutterausbildung hat es ja damals
nicht gegeben, das war kein anerkannter Lehrberuf, kein Handwerk, und
es ist ja auch kein Handwerk, sondern das andere, das Kreative,
gehört dazu. Schon in der DDR habe ich ständig teilgenommen
an Vorträgen von zum Teil weltberühmten Regisseuren. Fritz
Lang kehrte damals zurück, mit ihm habe ich einen seiner
amerikanischen Filme bearbeitet. In den Vorträgen kapierte ich,
daß das, was ich für Einfühlungsvermögen hielt,
eigentlich Dramaturgie ist. Ich habe mir dann Literatur besorgt und
Referate gemacht, denn ich war überzeugt, die Ausbildung der
Cutter muß mehr beinhalten als das rein Handwerkliche. Es ist
natürlich wichtig, daß du an der richtigen Stelle klebst
oder aufschneidest, aber du mußt auch wissen: Warum tust du
das? Warum da und nicht dort? Wie kriegst du das hin, ohne daß
es springt? Zunächst ging es da ja immer ums Bild, aber da ich
ja sehr lange synchronisiert habe, hatte ich einen sehr guten Umgang
mit dem Ton, meine Schnitte hat man nicht gehört.
Sie haben im Podiumsgespräch von der Reizerneuerung
gesprochen, mit der der Cutter ständig um die Aufmerksamkeit des
Zuschauers kämpfen muß.
Brigitte Kirsche: Das scheint mir ganz wichtig. Der Mensch
ermüdet nun mal nach einer gewissen Zeit mit seinen Sinnen, und
da braucht es dann eben so eine Reizerneuerung, um ihn wach zu
halten. In diesem Punkt hat sich wohl viel verändert. Der junge
Mensch heute reagiert viel schneller und nimmt auch schneller
Zeitsprünge hin, die wir früher durch eine
Überblendung oder durch Auf- und Abblenden oder durch eine Uhr
kenntlich gemacht haben. Das brauchst du heute nicht mehr, das
kapieren die Leute auch so. Aber: Sie sind längst nicht so
aufmerksam. Ich denke, das Publikum ist verdorben durch die Werbung,
und auch viele Cutter sind verdorben. Die haben kein Gefühl mehr
für Langsamkeit. Ich habe ja in Hamburg auch unterrichtet, und
bei den Studenten höre ich immer: Schnell, schnell! Das dauert
zu lange. Ich sage dann immer: Das ist für euch zu langsam, weil
ihr den Ursprung der Geschichte kennt, aber der Zuschauer kennt den
nicht, der sieht das ein einziges Mal und soll es begreifen. Das sind
Kardinalfehler, die immer wieder auftreten. Man sieht dann solche
Bildkaskaden, aber im Grunde sieht man nichts. Es passiert nichts,
das Auge kriegt nur was zu futtern.
Ich erinnere mich da an den schönen Satz des Dokumentaristen
Claus Strigel über den Zeitgewinn durch den
»Avid-Schnitt«. Der sagte, er frage sich dann oft.-
»Werde ich mit Avid leichter fertig oder
leichtfertiger?«
Brigitte Kirsche: Das ist sehr schön gesagt und gefällt
mir, aber ein Prinzip sollte man auch daraus nicht machen. Es kommt
auf den Zusammenhang an. Wenn es paßt, kann man auch ruhig mal
eine Kaskade oder eine Montage machen, die irgendetwas schnell
erklärt. Oder zum Beispiel bei stehenden oder eingefrorenen
Bildern, da sind drei Sekunden wirklich genug, da sollte man nicht
mehr machen, aber wohl auch nicht weniger. Bei dem Film über die
Comedian Harmonists hatten wir ja fast nur Fotos, die Musik
gab einen gewissen Rhythmus vor, und auf die Idee mit dem Einfrieren
des Bildes bin ich nur gekommen, weil das so überirdisch
schön gesungen war. Da habe ich gesagt, wenn wir das erhalten
wollen, müssen wir einfach das Bild anhalten. Das war ein
Notbehelf, hat aber funktioniert.
Gibt es einen wesentlichen Unterschiedzwischen dem Schnitt
für einen Dokumentarfilm und dem für einen Spielfilm, und
worin besteht der?
Brigitte Kirsche: Den gibt es, und der ist sogar gewaltig. Beim
Spielfilm enthält das Buch schon die Struktur, und die einzelnen
Szenen sind meistens schon genau ausgestoppt. Da ist alles viel
einfacher. Dagegen muß man beim Dokumentarfilm gemeinsam mit
der Regie die Struktur aus dem gedrehten Material erst entwickeln.
Eigentlich entsteht dann das Buch erst am Schneidetisch, das wird
nachher nur noch abgeschrieben. Und noch einen anderen großen
Unterschied gibt es: Beim Spielfilm kann man zur Not eine Szene noch
nachdrehen, beim Dokumentarfilm geht das kaum. Eigentlich war das
auch nie nötig, denn ich habe immer, wenn ich wußte, wer
der Kameramann ist, ihm gesagt, worauf es mir für den Schnitt
ankam. Bei Rudolf Körösi natürlich nicht, denn dem
brauchte man so etwas nicht zu sagen, der wußte das von
alleine, und der brachte immer die richtigen Bilder mit. Bei dem Film
über den Majdanek-Prozeß in Düsseldorf war es
natürlich viel schwieriger, denn der Prozeß ging ja
über mehrere Jahre, und wir hatten niemanden, der dauernd dabei
sein und drehen konnte. Aber auch da habe ich den jeweiligen
Kameraleuten immer Hinweise gegeben, welche Bilder mir für den
Schnitt besonders wichtig waren. Ich glaube, dadurch wurde es vom
Bild her etwas einheitlicher, obwohl fünf oder sechs Kameraleute
daran mitgearbeitet haben.
Trotz solcher Probleme scheinen Sie lieber Dokumentarfilme zu
machen?
Brigitte Kirsche: Das stimmt, denn er bietet mir mehr
Herausforderungen als der Spielfilm. Meine Kreativität ist
stärker gefordert, und um die geht es ja vor allem in unserem
Beruf. Vor allem wenn das Material so knapp ist wie bei Comedian
Harmonists, wo wir fast nur Fotos hatten, kommt man an seine
Grenzen. Dann ist Erfindungsgabe verlangt. Aber die hatten wir ja
schon bei Nachrede auf Klara Heydebreck gebraucht, wo Eberhard
anfangs sogar zweifelte, ob man aus dem Material überhaupt einen
Film machen könnte. Da haben wir diese Methode entwickelt, die
Fragen und Pausen rauszuschneiden und manchmal auch verschiedene
Interviews direkt aneinander zu schneiden. Das wurde damals zuerst
kritisiert und als »Hals-Nasen-Ohren-Film« verlacht, aber
später haben das viele nachgemacht.

Brigitte Kirsche, Eberhard
Fechner
Gerade Nachrede auf Klara Heydebreck wurde ja dann ein richtiger
Klassiker.
Brigitte Kirsche: Das ahnte damals allerdings niemand, auch wir
nicht. Wir haben einfach gemeinsam Lösungen für bestimmte
Probleme gesucht, und bei Klara Heydebreck war das Problem
eben, daß wir ihr Bild aus den Schilderungen ihrer Nachbarn und
Verwandten rekonstruieren mußten, Aufnahmen von ihr vor ihrem
Selbstmord gab es ja nicht. Um deren Aussagen passend aneinander zu
schneiden, mußten wir immer einen ganz genauen Überblick
über das Material haben, und den hatten wir, weil alle Aussagen
genau transkribiert waren. So konnten wir auch Details sofort finden
etwa mal einen Schwenk über ihre Bücher oder die anderen
Sachen in ihren Schränken. Die waren ja vollgestopft mit Dingen,
mit denen sie versucht hatte, sich ihr trostloses Leben ein
bißchen schöner zu machen, und von der Art hätte ich
gerne noch mehr »Futter« gehabt. Ich hab dann sogar gesagt:
Könnt ihr nicht noch einmal hinfahren, ich brauchte eigentlich
noch einen Blick aus ihrem Fenster, also aus dem Fenster ihrer
Wohnung. Wir hatten nämlich einen Brief, den sie kurz vor ihrem
Selbstmord an ihre Schwester geschrieben, aber nie abgeschickt hatte,
in dem sie davon sprach, sie sei sehr niedergedrückt und gehe
nicht mehr aus dem Haus, und dazu habe ich dann diese Einstellung mit
dem Blick aus dem Fenster geschnitten, ein Blick auf Schnee und
Matsch an einem kalten Wintertag, der ihre Stimmung ganz gut traf.
Nur am Schluß, die Bilder mit dem Sarg, das hätte ich
lieber anders geschnitten, da mußte die Kamera eigentlich nicht
dabei sein. Ich fand, sie sah so elend aus. Der Blick der Kamera tat
ihr weh, und ich möchte niemals einem Protagonisten wehtun.

Brigitte Kirsche, Eberhard
Fechner
Sie arbeiten auch mit 80 immer noch gelegentlich als
Cutterin?
Brigitte Kirsche: Ja, wenn mich jemand fragt und mir an dem Projekt
etwas liegt. Für einen meiner Studenten, Janek Rieke, habe ich
1998 sogar seinen ersten Spielfilm Härtetest geschnitten.
Aber all diese neue Technik mit den Computer-Schnittprogrammen und
so, die muß ich in meinem Alter nicht mehr lernen. Ich habe
dann einen Operator, dem sage ich, wie ich es haben möchte, und
der besorgt die technische Ausführung. Und auf die Art kriegt er
dann über die Technik hinaus auch mit, was Schnitt bedeutet.
Brigitte Kirsche - Filmografie
1964. Zweikampf (Doku). Regie: Carl Heinz Caspari.
1966. Selbstbedienung (Doku). Regie: Eberhard Fechner.
1967. DUO (Doku). Regie: Mauricio Kagel.
1967. Vier Stunden von Elbe I (Doku). Regie: Eberhard Fechner.
1968. Damenquartett (Doku). Regie: Eberhard Fechner.
1969. Der große Tag der Berta Laube (Doku). Regie: Dieter
Meichsner.
1969. Nachrede auf Klara Heydebreck (Doku). Regie: Eberhard
Fechner.
1969. Klassenphoto I (Doku). Regie: Eberhard Fechner.
1970. Gedenktag. Regie: Dieter Wedel.
1970. Klassenphoto II (Doku). Regie: Eberhard Fechner.
1972. Spuren (TV). Regie: Dan Cohen.
1972. Inferno (TV). Regie: Stanislav Barabas.
1973. Aus nichtigem Anlaß (Doku). Regie: Eberhard Fechner.
1974. Eintausend Milliarden (TV). Regie: Dieter Wedel.
1974. Unter Denkmalschutz (Doku). Regie: Eberhard Fechner.
1975. Alle Jahre wieder (1. Teil) (TV-Serie). Regie: Dieter
Wedel.
1975. Lebensdaten (Doku). Regie: Eberhard Fechner.
1975. Die Comedian Harmonists I und II (Doku). Regie: Eberhard
Fechner.
1976. Alle Jahre wieder (2. Teil) (TV-Serie). Regie: Dieter
Wedel.
1976-1984. Der Prozeß (Doku). Regie: Eberhard Fechner.
1977. Rentenspiel (TV). Regie: Dieter Wedel.
1983. Im Damenstift (Doku). Regie: Eberhard Fechner.
1987. La Paloma (Doku). Regie: Eberhard Fechner.
1994. Befreiung aus der Rosenstraße (Doku). Regie: Michael
Muschner.
1996. Warum starb Nirmala Ataye (Doku). Regie: Barbara Debus, Sara
Fruchtmann und Konstanze Radziwill.
1996. Auch ohne Frau unglücklich. Regie: Janek Rieke.
1997. Härtetest. Regie: Janek Rieke.
1998. Ein langes Leben - Olga Bontjes van Beek. (Doku). Regie: Sara
Fruchtmann und Konstanze Radziwill.
2000. ...und plötzlich waren wir Feinde (Doku). Regie:
Jürgen Hobrecht.
Filme über Brigitte Kirsche
Der Regisseur und die Cutterin
Regie: Konstanze Radziwill, Sara Fruchtmann
BRD, 60 min, 2003
Brigitte Kirsche - Schnittmeisterin
Regie: Ursula Koch
BRD, 30 min, 2000
Diplomfilm im Studiengang Montage /
HFF »Konrad Wolf« Potsdam-Babelsberg, 2000
Text-/Bildquelle: FILM TV KAMERAMANN -20 Januar2004, S.6.-12.